Michael Gerr

Stadtrat für Würzburg

Kreisverband Würzburg-Stadt

Veranstaltungsplakat Eines der Grünen Stadtgespräche 2015 heißt "Was die Zellerau bewegt". Ich bin letztes Jahr zwar in die Würzburger Innenstadt gezogen, aber habe doch viele Jahre in der Zellerau gelebt und fühle mich so weiter diesem aufstrebenden Stadtteil verbunden.

An diesem Abend werde ich zusammen mit Manfred Dürr den Aufschlag machen und bin gespannt auf die Zellerauer Diskussionslust. Themen sind Nautiland, bezahlbarer Wohnraum, Zeller Bock, Tempo 30 und alles, was die Zellerau sonst bewegt.

 

Plakat Neujahrsempfang 2013


Mit Katrin Göring-Eckardt, MdB Mit Dieter Janecek - Katrin Göhring Eckhardt stattdessen am Politischen Aschermittwoch

So., 20. Januar 2013, 14:30 Uhr
Einlass und Musik ab 14:00 Uhr
im Jüdischen Gemeinde- und Kulturzentrum "Shalom Europa"
Valentin-Becker-Str. 11, 97072 Würzburg

In der Einladung der Würzburger Grünen heißt es:

"Ein bewegtes Jahr geht zu Ende. Ein Thema bestimmte nach wie vor die Medien: die Euro-Schuldenkrise mit den Griechenland-Rettungsschirmen und damit auch die Frage nach der Bedeutung Europas für uns alle. Der erste Grüne Oberbürgermeister einer Landeshauptstadt, Fritz Kuhn, der in den ersten Januartagen sein Amt in Stuttgart antritt, sagt es so: "Es geht uns nicht nur darum, Griechenland zu retten, sondern es geht vielmehr darum, Europa zu retten".

Besonders beschäftigte uns Grüne in diesem Jahr die "Soziale Frage" mit den Aspekten der Generationengerechtigkeit, der drohenden Altersarmut, der prekären Arbeitsverhältnisse und des freien Zugangs aller Schichten der Bevölkerung zu qualitativ hochwertiger und kostenfreier Bildung.

Unser Gast ist die Grüne Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt. Sie spricht zum Thema "Jetzt schlägt’s 2013: Grüne Ideen für den Wechsel".

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Von links: Barbara Pfeuffer, Kreisvorsitzende, Patrick Friedl, Kreisvorsitzender, Michael Gerr, Bezirksrat, Martin Heilig, Bezirksvorsitzender, Eva Pumpurs, BezirksvorsitzendeDie Würzburger Grünen haben ihren Direktkandidaten für den Bezirkstag aufgestellt. Einziger Bewerber war der amtierende Bezirksrat Michael Gerr, der 2008 erstmals in Bezirkstag einzog. Der 46-jährige wurde mit großer Mehrheit bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung gewählt.

In seiner Bewerbungsrede forderte Gerr, dass auch im Bezirk Unterfranken Inklusion und die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden müssten, denn diese sei auf allen staatlichen Ebenen gültig.

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Barrierefreiheit ist nun auch in der Satzung meines Würzburgers Kreisverbandes der Grünen geregelt, nachdem ich auf der Mitgliederversammlung zwei Satzungsänderungsanträge zu diesem Thema gestellt hatte. Seit ich 2003 Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN wurde, habe ich dieses Thema praktisch überall, wo ich auftauchte, auf die Tagesordnung setzen lassen. In Würzburg begann es damit, dass ein neues barrierefreies Büro gesucht und gefunden wurde. Es zeigte sich schnell, dass der Umzug nicht nur für mich von Nutzen war: Das neue Büro war größer, hatte einen abgetrennten Büro- und einen Versammlungsraum, war nahe am Bahnhof und ermöglichte insgesamt mehr Aktivitäten. Das tut es bis heute. Ein weitere Schritt war, dass der Kreisverband in Wahlkämpfen und auch in Veranstaltungen danach zunehmend GebärdensprachdolmetscherInnen einsetzte. Auch das bis heute. Barrierefreiheit in die Satzung aufzunehmen ist also eine Anpassung an den bestehenden Umgang mit dem Thema, aber löst es auch von meiner Person oder anderen behinderten Personen. Es ist jetzt ein Standard, der im Rahmen der Möglichkeiten des Kreisverbandes selbsverständlich einzuhalten ist.

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Einen Satzungsänderungsantrag habe ich zusammen mit dem Kreisvorstand eingebracht zur Regelung der Delegiertenwahlen für Bezirksversammlungen. Bisher war es so, dass wir für jede Bezirksversammlung eigens Delegierte wählen mussten. Nun werden diese für die ordentlichen Bezirksversammlungen für ein Jahr gewählt. Bei außerordentliche Bezirksversammlungen (z.B. zur Aufstellung von Listen für Landtags- oder Bezirkstagswahlen) bleibt es dabei, dass hierfür gesondert Delegierte gewählt werden.

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